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Das Sternbild Herkules - Hercules - Abk. Her

Sternbild Herkules


Das Sternbild Herkules ist ein Sommersternbild. Im Juli überquert es hoch am Himmel den Meridian gegen Mitternacht. Es ist das fünftgrößte Sternbild des Himmels, seine Fläche beträgt 1225 Quadratgrad, es ist also doppelt so groß wie z. B. der Perseus.

Trotz seiner zenitnahen Lage und seiner Größe ist das Sternbild Herkules am sommerlichen Nachthimmel unauffällig, denn seine hellsten Sterne erreichen nur 3. Größe. An einem aufgehellten Stadthimmel ist der Herkules daher oft nicht zu erkennen. Unter diesen Bedingungen sind die schönen Beobachtungsobjekte, welche dieses Sternbild dem Astronomen bietet, nur mühsam aufzufinden.

Das Sternbild Herkules ist bereits seit der Antike bekannt und erhielt seinen Namen von den Römern. ‚Herkules' ist der Name, den sie für Herakles verwendeten, dem geschicktesten, stärksten, und vielleicht tragischsten Helden der griechischen Mythologie.

Herkules war ein unehelicher Sohn des Zeus, den dieser liebestolle Gott mit der schönen, klugen Alkmene zeugte, der treuen Gattin des Amphytrion. Alkmene hatte den zudringlichen Zeus zwar entschlossen abblitzen lassen, aber Zeus hatte daraufhin die Gestalt ihres Gatten Amphytrion angenommen, wodurch Alkmene den Zeus zwangsläufig mit ihrem geliebten Amphytrion verwechselte. So kam Zeus zum Ziel und neun Monate später der kleine Herkules zur Welt. Er war das wohl stärkste Baby aller Zeiten.
Hera, die Ehefrau des Zeus, war von dem in Alkmene´s Wiege strampelnden Beweis der Untreue ihres Göttergatten gar nicht entzückt. Voller Verbitterung ließ sie daher eines Nachts zwei große Giftschlangen in die Wiege des kleinen Herkules legen, die ihn erwürgen sollten, aber stattdessen wurden die von Herkules erwürgt. Um sein Söhnchen vor weiteren Nachstellungen seiner eifersüchtigen Hera zu schützen beschloss Zeus, ihm die Unsterblichkeit der Götter zu verschaffen. Diese Unsterblichkeit konnte man erlangen, indem man von der Muttermilch einer Göttin trank. Zeus wartete daher die Mittagsruhe seiner Gattin ab und legte der ahnungslos schlafenden Hera seinen kleinen Herkules an die Brust. Herkules trank so kraftvoll von Hera´s Milch, dass Hera davon erwachte. Erschrocken und voll Zorn versuchte sie, den ihr völlig unbekannten kleinen Burschen von ihrer Brust zu lösen. Der hatte sich aber daran so festgesaugt, dass ihre Brust bei dem Befreiungsversuch schmerzhaft in die Länge gezogen wurde, und als Herkules sie endlich los ließ, spritzte Heras Milch daraus weithin über den Himmel. So entstand der Sage nach die Milchstraße, und so gewann Herkules die Göttliche Unsterblichkeit.

Da Herkules nun einer der Unsterblichen war, konnte Hera ihn nicht mehr ermorden, aber ihrer unversöhnlichen Rache entkam Herkules dennoch nicht. Kaum dass er erwachsen und glücklich verheiratet war, schlug Hera ihn mit einem Anfall von Wahnsinn, und in diesem Anfall brachte Herkules seine drei kleinen Kinder um.

Als der verzweifelte Herkules begriff, dass er seine Kinder getötet hatte, wandte er sich an das Orakel von Delphi, um zu erfahren, ob und wie er diese schreckliche Tat sühnen und seinen inneren Frieden endlich wieder finden könnte. Das Orakel verurteilte ihn dazu, Hera zu Ehren 12 Jahre lang für seinen Vetter, den König von Mykene zu arbeiten, und gab ihm den Namen "Herakles": Er bedeutet; "Ruhm der Hera".
Dieser König war ein enger Freund Hera´s und trug Herkules nacheinander zwölf Aufgaben auf, von denen jede einzelne so schwierig war, dass selbst ein Herkules daran hätte scheitern müssen. Doch Herkules bewältigte diese ihm aufgetragenen Aufgaben eine nach der anderen, zur großen Verblüffung und Bewunderung sowohl seiner Beobachter als auch seiner Feinde.

Als erste Aufgabe sollte Herkules einen mörderischen Löwen töten, dessen Fell von keiner Waffe durchdrungen werden konnte. Da Waffen hier nutzlos waren, erwürgte Herkules den Löwen mit bloßen Händen, zog ihm das Fell ab und trug es fortan als eine undurchdringliche Rüstung. Zum Andenken an diesen Löwen steht heute das Sternbild Löwe am Himmel.
Als zweite Aufgabe musste Herkules das Ungeheuer Hydra töten. Die Hydra war eine grauenhafte und furchtbare Giftschlange, die mehrere Gift speiende Köpfe hatte. Sie galt als unbesiegbar, denn für jeden Kopf, den man ihr abschlug, wuchsen ihr augenblicklich zwei neue, geifernde Köpfe nach. Herkules tötete die Hydra mit der Hilfe seines Freundes Iolaos nach langem Kampf. In das giftige Blut der Hydra tauchte Herkules anschließend seinen Vorrat an Pfeilen. Das Sternbild Hydra erinnert an dieses Untier. Als dritte Aufgabe musste Herkules eine der Göttin Artemis geweihte heilige Hirschkuh einfangen. Diese besondere Hirschkuh hatte ein goldenes Geweih, rannte schneller als ein Pfeil fliegt, wurde dabei nie müde, und als das persönliche Eigentum einer Göttin durfte sie weder gejagt noch verletzt werden. Herkules verfolgte das Tier ein Jahr lang kreuz und quer durch alle Länder, bis er es schließlich einfangen konnte und zum König nach Mykene trug. Dort ließ er das Tier wieder frei.
Als vierte Aufgabe fing Herkules einen riesigen, der Göttin Artemis geweihten Eber ein. Herkules überwältigte das gefährlich tobende Tier und brachte es lebendig nach Mykene.
Als fünfte Aufgabe sollte Herkules die riesigen Rinderställe des Königs Augias von Elis in einem Tag komplett ausmisten. Herkules leitete zu diesem Zweck zwei Flüsse um und spülte mit ihrem Wasser die Ställe an einem einzigen Tag sauber.
Als sechstes rottete Herkules die Stymphaliden aus. Diese großen, todbringenden Vögel lebten in düsteren Schwärmen am See Stymphalos in Arkadien. Sie hatten Flügel, Schnäbel und Klauen aus Eisen und konnten ihre Federn wie Pfeile verschießen. Herkules scheuchte sie auf und erschoss sie mit seinen Giftpfeilen.
Als siebte Aufgabe sollte Herkules auf Kreta den wilden Stier Poseidons einfangen, mit dem Poseidon sich seit Jahren an Minos rächte, indem dieser Stier die Felder und Gärten im Reich des Minos verwüstete. Herkules fing den rasenden Stier ein und brachte das ihn lebendig und unbeschadet nach Mykene.
Die achte Aufgabe des Herkules war es, die wilden Stuten des Diomedes zu zähmen und sie anschließend gezähmt dem König nach Mykene zu bringen. Die Pferde fraßen ausschließlich frisches Menschenfleisch und wurden von Diomedes mit den ahnungslosen Fremden gefüttert, die seine Stadt betraten. Herkules warf den Stuten den Diomedes zum Fraß vor, danach wurden sie zahm und ließen sich brav nach Mykene führen.
Als neunte Aufgabe sollte Herkules den prächtigen Gürtel der Königin der Amazonen stehlen und der Tochter des Königs nach Mykene bringen. Also reiste Herakles ins ferne Reich der Amazonen. Hera kam ihm zuvor und wiegelte die besten Kämpferinnen der Amazonen zum Kampf gegen ihn auf, aber Herkules besiegte sie alle, überwältigte ihre stolze Königin, ließ sie aber nach der Herausgabe ihres Gürtels wieder frei und brachte ihn wie ihm befohlen nach Mykene.
Als zehnte Aufgabe wurde Herkules damit beauftragt, das Vieh des dreileibigen Riesen Gerion zu stehlen. Die riesige Herde des Gerion wurde von dessen riesigem Hirten und einem riesigen zweiköpfigen Hund bewacht. Gerion konnte nur getötet werden, wenn alle seine Leiber gleichzeitig starben und galt daher als unbesiegbar. Herkules tötete alle drei Leiber gleichzeitig mit einem einzigen Pfeilschuss, erschlug den Hirten und den Hund und trieb die vollständige Herde anschließend ganz allein von Spanien nach Mykene. Die elfte Aufgabe des Herkules war es, die Goldenen Äpfel von den Hesperiden zu stehlen. Die Hesperiden waren die jungfräulichen Töchter des Titanen Atlas, der den Himmel auf seinen Schultern trug. Der Apfelbaum, auf dem die Goldäpfel wuchsen, gehörte Hera. Er wurde von den Hesperiden und von dem furchtbaren und nimmermüden Drachen Ladon gemeinsam bewacht. Herkules freundete sich mit Atlas an, schickte dann die Hesperiden unter einem Vorwand zu ihrem Vater und tötete den Drachen anschließend seelenruhig mit einem Giftpfeil. Da er von Prometheus den Rat bekommen hatte, die Goldenen Äpfel nicht selbst zu stehlen, ging er zu Atlas und bat diesen, ihm drei goldene Äpfel vom Baum zu holen, er, Herkules, würde solange den Himmel auf seine Schultern nehmen. Atlas war heilfroh, nach vielen Jahren endlich mal frei von der Last des Himmels sein zu können und nahm das Angebot von Herkules gerne an. Er holte die Äpfel, und dabei kam ihm der Gedanke, dass es auch sehr schön sein könnte, die goldenen Äpfel zu behalten und darüber hinaus den Herkules die Last des Himmels in alle Ewigkeit tragen zu lassen. Als Atlas mit einem feinen Siegerlächeln auf Herkules zukam, schwante dem, was Atlas vorhatte. Daher griff Herkules zu einer List. Er bat den Atlas, den Himmel nur noch mal für ein paar Momente zu tragen, da er sich dringend ein Polster um seinen Kopf wickeln müsse, denn ohne Polster drücke der schwere Himmel ihm den Schädel ein. Doch kaum hatte Atlas sich den Himmel wieder auf die Schultern gewuchtet, machte sich Herkules mit den Äpfeln aus dem Staube.
Die letzte Aufgabe des Herkules war es, in die Finsternis zum Tor der Unterwelt hinab zusteigen, dort den riesigen Wachhund Cerberus einzufangen und das ungeheuerliche Tier heil und unversehrt nach Mykene zu bringen. Cerberus hatte drei mächtige Köpfe mit furchtbarem Gebiss, einen schuppigen Drachenschwanz, und das Rückenfell bestand aus Tausenden sich ringelnden und zischenden Giftschlangen. Doch Herkules packte den Cerberus nach langem Kampf, schleppte ihn an die Oberwelt, zerrte ihn bis nach Mykene und ließ ihn dort wieder frei.

Nachdem dem Ablauf seiner Dienstzeit für den König von Mykene war Herkules nun frei, aber nicht erlöst, denn die Liebe und das Vertrauen seiner Gattin konnte er als der Mörder ihrer Kinder nicht wieder erlangen. So zog er allein und unstet durch die Welt. Er vollbrachte viele weitere Heldentaten, aber manchmal überwältigte ihn auch sein Wahnsinn wieder, dann erschlug er in einem plötzlichen Anfall von Jähzorn ihm freundlich gesinnte Menschen und litt anschließend furchtbar.
Schließlich heiratete Herkules erneut und ging voll Hoffnung auf ein besseres Leben mit seiner ausnehmend hübschen jungen Frau Deianea auf eine Reise. Dabei kamen die Beiden an einer reißenden Fluss, an dem der Zentaur Nessos lebte. Nessos erbot sich, Deianea über den Fluss zu tragen. Aber während Herkules den Fluss durchschwamm und dadurch abgelenkt war, vergriff sich Nessos an der seinen Händen hilflos ausgelieferten Deianea. Als Herkules das Ufer erreichte und sah, was Nessos trieb, schoss er den Nessos mit einem tödlichen Giftpfeil nieder.
Nessos lag sterbend am Ufer, und da empfand Deianea Mitleid mit ihm. Als sie sich deshalb freundlich über ihn beugte, flüsterte ihr der Sterbende ins Ohr, dass sein Blut einen geheimen Liebeszauber enthalte. Sie solle etwas davon aufheben und jedes Mal, wenn sie Angst habe, ihren Herkules an eine andere Frau zu verlieren, morgens etwas von dem Blut auf das frische Hemd ihres Gatten träufeln: Dann werde er ganz sicher in Liebe und Leidenschaft zu ihr entflammen. Deianea folgte arglos dem Rat des Nessos und wendete das Blut einige Monate später genauso an, wie Nessos es ihr empfohlen hatte.
Kaum fühlte Herkules das blutige Hemd auf der Haut, da packte ihn ein rasender Schmerz, der wie Feuer brannte. Das Pfeilgift stammte von der Hydra, war von dem Pfeil in das Blut des Nessos gelangt und fraß sich unerbittlich in den Rücken des Herkules. Gegen dieses furchtbare Gift gab es kein Mittel, halb wahnsinnig vor Schmerzen schleppte Herkules schließlich Holz für einen riesigen Scheiterhaufen zusammen, legte sich mit seinem Löwenfell darauf und stieß eine brennende Fackel zwischen die Scheite. So verbrannte sich Herkules bei lebendigem Leibe. Zeus nahm die Seele seines Sohnes auf und setzte zum Andenken seines Sohnes das Sternbild Herkules an Himmel.

Im klassischen Griechenland, der Heimat des Helden, war das Sternbild Herkules nicht als Verkörperung des Herakles bekannt. Hier sah man in dem Sternbild die der Göttin Artemis geweiht Hirschkuh, welche Herkules als dritte seiner Aufgaben für den König vom Mykene eingefangen und bei ihm abgeliefert hatte. Warum am griechischen Nachthimmel gerade dieses Tier anstatt des Helden, der es einfing zum Sternbild wurde, lässt sich heute nicht mehr zu ergründen.


Das Sternbild Herkules wird im Norden vom Sternbild Drache (dem Drachen Ladon), im Osten von der Sternbildern Leier, Füchslein, Pfeil und Adler, im Süden vom Schlangenträger und dem Kopf der Schlange und im Westen von der Nördlichen Krone und dem Bärenhüter begrenzt. Es bietet dem Beobachter am Fernrohr nicht nur viele schöne Doppelsterne, sondern einen hellen Planetarischen Nebel und zwei der hellsten Kugelsternhaufen des nördlichen Himmels.

Der Hauptstern des Sternbilds Herkules (Alpha Herculis) ist der 3,6m helle Ras Algethi. Wir finden diesen Stern im Südteil des Herkules, nahe beim helleren Ras Alhague, dem hellsten Stern des Schlangenträgers. Ras Algethi ist ein Roter Überriese mit über 400 Sonnendurchmessern. Bei hoher Vergrößerung zeigt sich Ras Algethi als enger, schöner Doppelstern: ein Partner ist orange, der andere erscheint grünlich. Vor allem in Fernrohren, die eine große Öffnung mit einer langen Brennweite verbinden, ist Ras Algethi ein beeindruckender Anblick.
Rutilicus (Beta Herculis) ist mit 2,8m der hellste Stern des Sternbilds. Rutilicus ist ein Roter Riese, 12° nordwestlich von Ras Algethi.
Der 3,6m helle Gamma Herculis liegt 3°südwestlich von Rutilicus. Gamma ist ein optischer Doppelstern. Die beiden Partner (3,6m und 10m) liegen von uns aus gesehen in derselben Richtung.
Delta Herculis ist 3,2m hell und weiß. Wir finden ihn 10° nördlich von Ras Algethi. Delta Herculis heißt mit Eigennamen Sarin und ist wie Gamma ein optischer Doppelstern. Die beiden Partner (3,2m und 8m hell) haben unterschiedliche Farben.
Ein weiterer Doppelstern im Sternbild Herkules ist der 4,8 m helle 95 Herculis. Wir finden ihn ca. 11° östlich von Sarin. Die beiden Doppelsternpartner von 95 Herculis stehen in einem Abstand von 6 Bogensekunden voneinander und sind schon in kleinen Fernrohren getrennt zu sehen. Die Sternfarben der beiden Partner unterscheiden sich voneinander und scheinen sich Berichten zufolge mit der Zeit (oder abhängig von den eingesetzten Fernrohren) zu verändern. Zuletzt waren die Farben golden und weiß. Schwenkt man sein Fernrohr von Rutilicus (Beta Herculis) 4° nach Nordosten, zeigt sich im Okular dort bei niedriger Vergrößerung ein blaugrüner Stern von 9m. Steigert man die Vergrößerung auf 150x ,wird der Stern zu einer kleinen blaugrünlichen Scheibe mit einem zentralen Stern. Das ist der Planetarische Nebel NGC 6210.
Zieht man eine Linie vom 3,5m hellen Eta Herculis zum 3,5m hellen Zeta Herculis, findet man im Fernglas an einem Punkt nahe dem Ende des ersten Drittels dieser Linie ein rundliches Nebelbällchen. Im Fernrohr ab vier Zoll Öffnung und bei einer Vergrößerung ab 80x erweist sich das Nebelbällchen als kugelige Ansammlung zahlloser, winziger Sterne. Das ist der Kugelsternhaufen M13. Entdeckt wurde er im Jahre 1715 von Edmond Halley.
Schwenkt man von Pi Herculis 6,3° nach Norden, stößt man auf den Kugelsternhaufen M92. Dieser Sternhaufen ist so hell wie M13, erscheint aber deutlich kompakter. Entdeckt wurde er 1777 durch Johan Elert Bode, 1781 entdeckte ihn Charles Messier unabhängig von Bode ein zweites Mal.
In Fernrohren großer Öffnung sind diese Kugelsternhaufen bei klarem, dunklem Himmel eine Augenweide.
Schwenkt man von Eta Herculis 8,5° nach Norden, erkennt man bei dunklem Himmel im Fernglas 10 x 50 ein weiteres kleines Wölkchen. Das ist der Kugelsternhaufen NGC 6229. Dieser Kugelsternhaufen lässt sich aber nur mit Fernrohren großer Öffnung bei hoher Vergrößerung in Einzelsterne auflösen, denn er ist von uns viel weiter entfernt als M13.

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